Keinen Bock auf den Schutz der Daten?

Beim Anschauen meiner Facebook-Startseite fallen mir immer wieder verschiedene Apps auf, welche von Freunden und Bekannten verwendet wurden. Manchmal klicke ich diese aus Neugierde an und verfalle meist in Schrecken beim Anblick der geforderten Berechtigungen.

Da fordert eine App doch wirklich mir e-mails schreiben, auf meine Pinnwand,  auf die Daten meiner Freunde zugreifen und/oder auf meine Daten zugreifen.

Der einzige Gedanke der mir bei einem solchen Anblick kommt ist: das hat jemand wirklich akzeptiert? Ich weiß ja, dass Datenschutz  im Internet meist nicht das am größten Geschriebene ist, doch ein bisschen Verstand wird doch noch vorhanden sein im deutschen Volke.

Ich möchte hiermit niemandem zu nahe treten, doch wird bei dem Formular überhaupt noch nachgedacht? Da kann Facebook doch gleich eine Funktion in die Einstellungen packen mit der man Apps grenzenlosen Zugriff auf die eigenen Daten gibt.

Wie denkt ihr darüber? Ist meine Meinung seine Daten wenigstens ein bisschen für sich zu behalten zu spießig oder sind andere doch zu freizügig?

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Programmierer – Blogs

Beim Überfliegen meiner abonnierten Blogs in meinem Reader (welch dämlich klingender Satz), fiel mir auf, dass ich Blogs zu verschiedenen Themen, wie z.B. Comicblogs, Nachrichten, Web 2.0, Technik, jedoch so gut wie keinen zum Thema Programmierung.

Nun möchte ich meine werten Leser bitten mir ihre Lieblingsblogs zu diesem Thema zu nennen. Egal ob allgemein zur Programmierung, gezielt zu einer Sprache oder einer Programmierart, zeigt was ihr zu diesen Themen liest.

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jTweeter – neue Ideen

Es ist schon eine ganze Weile her das ich über jTweeter geschrieben bzw. daran gearbeitet habe. Doch möchte ich dies ändern und neue Ideen für dieses Programm veröffentlichen.

Zu erst einmal möchte ich mich wieder von der Idee lösen mit jTweeter einen kompletten Twitter-Client auf Java-Basis zu schreiben und wieder zum Grundprinzip, dem einfachen twittern zurückkehren.

Neue Funktionen in einer kommenden Version sollen allerdings das Verwenden von mehreren Accounts sein und das Kürzen von Links.

Dazu kommt noch ein jTweeter Mobile, welcher für Handys mit Java-Unterstützung bestimmt ist.

In naher Zukunft wird jTweeter inkl. Source  zudem auf Google Code verfügbar sein.

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Gastbeitrag bei Caschy

http://stadt-bremerhaven.de/gastbeitrag-verschiedene-firefox-funktionen-in-einer-sidebar/#comment-110649

Da ich über das Wochenende unterwegs war, bemerkte ich erst vor wenigen Minuten,  dass mein Gastbeitrag über AIOS bei Caschy’s Blog am Samstag veröffentlicht wurde.

Für mich und meinen Blog hat es sich relativ stark gelohnt, am Samstag zeigte der Zähler eine Tages-Besucherzahl von 205 Leuten an. Die Feedleser sind leider nicht gestiegen, was aber vielleicht auch an den seltsamen Zahlen die FeedBurner ausspuckt liegen kann.

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Wie mein Wunsch Apple Produkte zu besitzen schwand (Teil 1)

Eine recht lange Überschrift ist es schon, welche diesen Beitrag anführt. Doch sagt sie auch dementsprechend die gewollte Botschaft aus.

Diese lautet, dass mein Plan ein MacBook bzw. ein anderes Produkt der Firma Apple zu erwerben, mittlerweile so gut wie ausgelöscht ist. Woran dies liegt, werde ich in diesem Beitrag erklären, bzw. es versuchen es zu erläutern.

Da ich verschiedene Apple Produkte auf meine virtuelle Wunschliste schrieb, welche jedoch mit unterschiedlichen Argumenten schwanden, werde ich jeweils, relativ konsequent und einzeln, auf die Geräte eingehen.Danach werde ich noch einige Dinge, die mich an Apple insgesamt stören erwähnen.

Zuerst werde ich auf das iPhone, sowie seinen dicken Bruder, dem iPad eingehen. Dessen OS soll zwar furchtbar intuitiv funktionieren und mit seinen vielen unsinnigen wunderbaren Apps ein wundervolles “Handy” sein, jedoch stören mich verschiedene Dinge hieran:

  • der momentan noch vorhandene Telekom Zwang (ja, ich weiß es gibt Möglichkeiten zum Umgehen und auch legale Varianten, doch gedacht ist der Zwang)
  • das schreckliche “Walled-Garden”-Prinzip
  • die Komplettausschöpfung des Systems nur mithilfe eines MacOS X fähigen Rechners

Zuerst einmal der Telekom-Zwang: wie oben schon gesagt, ich weiß das dieser umgangen werden kann, jedoch ist es bisher in Deutschland so vorgesehen, dass ein iPhone inklusive eines Telekom-Vertrags erworben wird. Ich habe allerdings nicht allzu schöne Erfahrungen mit diesem Betrieb machen müssen und habe deshalb für mich entschieden, nicht  noch einmal mit dieser Firma einen Vertrag abzuschließen.

Dann das “Walled -Garden”-Prinzip. Dies ist ca. auf der gleichen Dämlichkeitsstufe, wie Kopierschutz bei DVD’s etc.. Ich habe dafür bezahlt mit diesem Gerät zu machen was ich will und nicht auf die Willkür eines amerikanischen Betriebs zu vertrauen, bei der Auswahl von installierbaren Programmen.

Der dritte Punkt ist das komplette ausschöpfen aller beim iPhone verwendbaren Funktionen, welche zu einem Teil nur mit MacOS X funktionieren. Es ist theoretisch noch zu verkraften, jedoch würde ich gerne auch für mein Gerät programmieren bzw. dies mal ausprobieren. Dafür würde ich jedoch wiederum erst mal einen MacOS X fähigen Rechner brauchen, Dies ist zwar für Apple ein tolles Marketing, für mich jedoch ein großer Verlust von Geld.

Da dieser Artikel grade nicht vorausgesehene Weiten annimmt, werde ich den Rest dieses Berichts in einer Fortsetzung schreiben. Versprochen.

Und nun beginnt mich mit Beschimpfungen vollzumüllen.

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maxbuttlies.de

http://maxbuttlies.de/

Könnte demnächst auch mal neu gestaltet werden…

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weTab

Ein solches Gerät würde ich gerne mein Eigen nennen. Weshalb dies so ist, werde ich einem weiteren Beitrag schreiben.

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Wie sich eine Idee formiert

Vor längerer Zeit schrieb ich einen Artikel über die immer wiederkehrende Ideenvielfalt über Projekte in meinem Kopf. Damals schrieb ich, dass viele dieser Ideen schnell verworfen werden, da ich zu wenig und manchmal auch zu wenig Lust eine solche Idee umzusetzen.

Es kommt aber auch vor, dass eine Idee, die eigentlich verworfen ist, sich in meinem Kopf festsetzt und nicht mehr verschwinden will. Wenn etwas solches vorkommt, halte ich die spontane Idee, für etwas wofür es sich lohnt Arbeit aufzuwenden (bspw. jTweeter oder GeldPlanR, wird übrnigens bald Neuigkeiten geben).

Meine momentane Idee handelt um MP3 Dateien und deren Tags. Sobald weitere Planungen und eine feste Beschreibung über eine erste Version gefestigt sind, werde ich schreiben worum es geht. Wer Lust hätte mit zuarbeiten darf sich gerne melden.

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Infografik über dich

Caschy fand neulich ein tolles Tool, mit dem man eine Infografik über sich selbst erstellen kann. Dazu forderte er seine Leser auf dies mal auszuprobieren.

Mein Ergebnis seht ihr hier:

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Datensicherheit im Netz – meine Meinung

Das leidige Thema der Datensicherheit im Internet ist momentan wieder einmal in aller Munde. Jemand bekam Langeweile und dachte sich, der Welt mal auf die Nerven zu gehen und das schuelerVZ zu crawlen. Nun schreien wieder alle: Hilfe, meine Daten sind im schuelerVZ nicht sicher.

Haben sie wohl recht, doch viel ändern können die VZ-Netzwerke daran wohl auch nicht. Denn es gibt immer Menschen mit Langeweile und etwas Grips. Und selbst wenn diese Daten händisch kopieren müssten – was beiläufig gesagt, jedoch wirklich dämlich wäre – würden sie dies tun.

Doch mal im Ernst: Datensicherheit im Netz: die Pflicht der Datensicherheit liegt doch nicht beim Betreiber, sondern beim Nutzer. Er muss wissen was er im Netz verteilt und was nicht. Die einzige Pflicht die der Betreiber hierbei ist – besonders Schüler-Netzwerke wie schuelerVZ – den Nutzer darüber aufzuklären, das im Netz keine Sicherheit besteht.

Alles was einmal ium Netz ist, bleibt dort. Ob im Google Cache oder irgend ein anderer Dienst, der speichert. Nutzer von Social Networks und eigentlich auch jedes anderen Online Dienstes sollten dies wissen.

Das ist meine Meinung dazu: Datensicherheit beim Nutzer, die Aufklärung darüber beim Betreiber.

Wie seht ihr das? Sollten Netzwerke mehr aufklären? Oder sollten Nutzer sich selbstständig informieren?

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