Wer ein Kind(le) hat braucht keine Umlaute.

Lesen Sie manchmal? Schoen fuer Sie. Ich tue es. Vorgemommen habe ich mir Klassiker wie Hamlet und Faust. Gut trifft sich bei diesem Vorhaben, dass diese umd andere Werke Werke aus jener Zeit bei einem grossen Onlinebuchhaemdler als eBook fuer seine Software kostenlos anbietet.
Natuerlich auch fuer sein Hardwarekind(le). Genau dieses halte ich in den Haenden und schreibe diesen Text.
Zum Lesen ist das Geraet wirklich super und auch das bloggen scheint moeglich zu sein. Nur ohne deutsche Umlaute. Aber wer braucht die schon. Es lebe das Kind(le), nieder die Umlaute.

Wieso das Schreiben von Büchern für Schulhefte sorgt.

Haben Sie schon einmal ein Buch schreiben wollen? Schön für Sie, ich auch. Einmal tat ich dies auch, es ist schon ein paar Jahre her, thematisieren tat es die Abenteuer eines Kindergartenkindes. Die erste Version war nicht besonders gut, daher schickte ich es auch nie zu einem Verlag. Veröffentlicht wurde es trotzdem, jedenfalls zu Teilen und in stark veränderter  Form. Erscheinungsmedium war die Vereinszeitung eines, wer hätte das gedacht, Vereines der Art Musik.

Ideen für grobe Abhandlungen steigen mir ständig zu Kopfe. Das Leben auf der falschen Bahn eines Jugendlichen oder eine Art Tagebuch eines Fachinformatiker Auszubildenden über die Gespräche im Büro.  Doch eine solche Idee über eine Handlung zu einem Text beziehungsweise zu zusammenhängenden Texten oder zumindest Kurzgeschichten zu verfassen  bedarf eine Ausdauer und eine zeitliche Aufwendung derer ich bisher nicht unterliegen durfte.

Jedoch kitzeln mich Blutbahnen in meinen Fingern wohl auch weiterhin literarische Arbeit zu vollstrecken und die Papierverwertungsanlagen dieser Welt  mit weiterem Futter zu versorgen. So werden auch in Zukunft unfreiwillige Besucher einer Schuleinrichtung auf recyceltem Paper schreiben. Ein hoch auf die Papierverwertungsanlagen!

Wieso das Wetter egal ist.

Sind  Sie schon einmal mit einem Zug gefahren? Schön für Sie! Ich sitze gerade in einem dieser fahrbaren Metallrohre. In einem der regionalen Sorte. Mit Farbe Rot, im Besitz einer Firma dessen Logo dreimal den Buchstaben D darstellt.

Heute stieg ich extra in einen früheren ein. Eine ganze viertel Stunde früher. Wieso ich dies tat? Um pünktlich anzukommen. Das würde ich laut Plan auch mit dem nachfolgenden Zug. Planmäßig. Doch das besagte Unternehmen dachte sich es könnte sich nicht auf schlechtes Wetter verlassen und sorgte daher selbst für Verspätungsgründe. Odereinen Grund. Dieser nennt sich Gleisstörungen.

Ausgelöst durch das Revolutionieren der Gleisanlagen. In den vergangenen Monaten wurde diese komplett neu aufgebaut, weg von analog hin zu digital. Noch ist das System nicht vollständig umgesetzt, jedoch hält das die Störungen nicht davon ab aufzutreten. Auf einen weiteren Winter voller Verspätungen, ein hoch auf das Unternehmen mit den drei Ds. Dumm, dümmer, am dümmsten.

WIeso Lappen die Welt retten werden.

Haben Sie eine Küche? Schön für Sie, ich besitze auch eine. Eine der Art „Einbau“, erstanden in einem in einem recht bekannten Möbelhaus aus einem recht schönen Land mit großen Seen und dem Namen Schweden.

Komplett aufgebaut besäße sie die Form eines Buchstabenmit mit einem rechten Winkel und zwei Seiten. Buchstabe erraten? Nein?

Pech gehabt, es ist ein L.  Momentan ist es eher ein I und ein Punkt. Das I besteht aus mehreren Hängeschränken, einem Herd/Backofen und einem Hochschrank mit eingebautem Kühlschrank. Den Punkt stellt eine Spülmaschine dar.

Spülmaschine. Schon mal eine solche ohne eine Spüle in Betrieb genommen? Ich nun schon. Mithilfe einer interessanten Konstruktion aus einem Eimer, dem Abwasserschlauch einer Spüle und einem leeren Bierkasten einer der besten Sorten dieses Getränkes  von einer Firma mit einem deutschen Männernamens als Firmennamen und Flaschen der „Plopp“-Art.

Zurück zur Konstruktion: Der Abwasserschlauch der Spülmaschine ist auf gewöhnlicher Weise an den Abflussschlauch der Spüle befestigt. Dieser ist allerdings mangels Spüle etwas in der Luft hängend. Da er leider der Schwerkraft unterliegt und nicht von selbst fliegen kann ist er an dem besagten Kasten mittels eines Kabelbinders befestigt.

Sobald die Spülmaschine nun das Wasser abpumpt würde in diesem Zustand das Wasser ungebremst gegen die Wand spritzen (hihi, ich habe spritzen geschrieben). Dadurch würde die Wand schimmeln, ich würde sterben, die Welt würde untergehen. Doch verhindere ich dies alles durch das perfekte Weltrettungsmittel: ein Lappen!

Dieses Wunderstück der Putztechnologie ist in die offene Öffnung des Spülenabwaasersschlauches gepresst und vollbringt so seine Heldentaten. Sollte der ungewöhnliche Fall der nicht vollständigen Vollrichtung des Waaserzurückhaltens einkehren steht  der beste Freund des Lappens hinter ihm. Beziehungsweise unter dem schwebenden Abwasserschlauch: der Eimer:

Der Eimer fängt alle Durchbrecher auf und sammelt sie in seinen Volumen.

Dank diesem Wunder der Konstruktionskunst  kann ich trotz in Prozent nur zu 75 aufgebauter Küche meine Spülmaschine verwenden! Ein Hoch auf den Lappen!

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