[ˈmaːtəkaʁtə]
16. Mai 2013 um 8:06


Pascal Jungblut schrieb:

Die Matekarte sammelt Adressen von Mate Händlern und deren Bestände auf der ganzen Welt.

Je nach Gegend kann es schwierig sein einen Ort in der Nähe zu finden, an dem man Mate kaufen kann. Wenn du eine Bezugsquelle kennst, die noch nicht eingetragen ist, bist du herzlich dazu eingeladen sie einzutragen. Ohne Anmeldung.

Seit ein paar Wochen bin auch ich der Cluib Mate verfallen und suche ständig Geschäfte bei denen es dieses Getränk zu erwerben gibt. Als ich gestern auf Twitter fragte, wo es Händler in Deutz gibt, machte mich @trockenasche auf die Matekarte aufmerksam. Eine Website auf der eine große Anzahl an Mate Händlern zu finden ist und mit Verfügbarkeitstatus versehen.

SlowCarbDiet
15. Mai 2013 um 13:25


An Karneval wog ich noch 85 Kilogramm, jetzt sind es knapp 74 Kilogramm und die Differenz nahm ich in nur fünf Wochen ab. Menschen, die nicht an so etwas glauben  müssen nicht weiterlesen. Die, die sich nicht dafür interessieren besser auch nicht.

Vor längerer Zeit erzählte der @schlingel bei Bits und so etwas darüber wie er vierzig Kilogramm im letzten Jahr abnahm ohne sich wirklich dafür anzustrengen. Das klang für mich recht beindruckend und dank meiner Begeisterung für seltsame Verhaltensweisen bei der Ernährung erkundigte ich mich mehr darüber. Der gute schlingel begann zufällig zeitgleich mit dem Podcast 4HourGeeks, dem die Website vorausging und bis zu dem Zeitpunkt noch auf Englisch geschrieben war. Schnell wurde mir klar, ich sollte es einmal ausprobieren.

Was dann in der ersten Woche passierte war unglaublich und wirklich seltsam. Ich verlor fünf Kilogramm nur durch den Verzicht auf schnelle Kohlenhydrate!  Denn kurz erklärt, es geht um die SlowCarb- Ernährung, wobei auf schnelle Kohlenhydrate wie Reis, Kartoffeln und jegliche Weizenprodukte verzichtet wird. Vielleicht war es einfach nur Glück in der ersten Woche, denn in den folgenden Wochen ging es nicht so rasant.

Doch dank des Schummeltages hielt ich die Zeit bis Ostern recht gut durch und die Erfolge waren täglich zu sehen. An Ostern selbst wurde es dann schwierig, es wurde viel gegessen und auch danach kam ich nicht mehr in den Rhythmus. Doch verfiel ich nicht in alte Verhaltensweisen, viel mehr esse ich nun bewusster. Wenn ich Hunger habe, trinke ich erst einmal etwas. Wenn das nicht hilft, suche ich mir zunächst etwas Nahrhaftes wie ein Brötchen, welches natürlich kein bisschen SlowCarb ist, jedoch besser als Süßigkeiten und wirklich lange sättigt. Das hilft bereits um das Gewicht zu halten.

Allerdings wollte sich dieses Prinzip nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. Glücklicherweise ist es mittlerweile wärmer und ich begann täglich mindestens dreizehn Kilometer Inline Skates zu fahren. Die Zahl entstand einfach nur durch die Anfangsstrecke, von mir zum Rhein, über die Konrad-Adenauer-Brücke, Richtung Kennedybrücke, wieder rüber und zurück nach Hause. Dabei läuft die Runtastic App mit, was natürlich durch Statistiken den Ehrgeiz weiter stärkt.  Dazu mache ich bei jeder Fahrt ein Foto am Rhein für Instagram.

Abitur
14. Mai 2013 um 11:59


Vor fast einem Jahr habe ich meine Ausbildung zum Fachinformatiker AE abgeschlossen. Seitdem bin ich jeden Tag ziemlich glücklich darüber, nicht mehr in eine Schule gehen zu müssen. Irgendwie bin ich nicht der Typ der gerne eine Schule besucht, ich mag es nicht jemandem zuhören zu müssen, der mir etwas erzählt das ich schon längst kenne, weil es mich interessiert oder, was ich noch schlimmer finde, mir etwas erzählt das mich nicht interessiert.

Allerdings reift in mir der Gedanke, dass es bestimmt recht nützlich sein könnte das Abitur zu haben. Es gibt schließlich Menschen, die sich mehr für Qualifikationen auf Papier interessieren und Erfahrungen aus der Praxis und das dadurch erlangte Wissen nicht wertschätzen. Vielleicht kommt mir auch noch der Gedanke wirklich zu studieren, was ohne ein Abitur schwierig wäre.

Natürlich könnte ich nun ein Fach-Abitur machen, um die bevorstehende Schulzeit etwas zu verkürzen. Mir persönlich ist es allerdings nicht wichtig, ob ich zwei oder drei Jahre ein wenig mehr Arbeit ist. Wenn ich den Plan schon angehe, möchte ich es auch richtig machen.  Das Abitur klingt für mich einfach schöner, womit ich natürlich niemanden der sich anders entscheidet verurteilen will.

Damit steht es nun fest, ich werde versuchen ab nächstem Schuljahr den abi-online Kurs des Kölner Abendgymnasiums zu besuchen. Versuchen bedeutet in diesem Fall, ich muss noch angenommen werden. Sollte das Abendgymnasium meine vier Jahre Französisch Unterricht auf der Realschule nicht akzeptieren muss ich noch ein Jahr warten und ab nächstem Frühjahr den zugehörigen Sprachkurs besuchen.

Aus der Kategorie “Ich blogge etwas, um mich mit dem Wissen der Öffentlichkeit unter Druck zu setzen.”

 

Einsteigen.
12. April 2013 um 7:34


Wie sie doch alle rennen,
zu den geschlossenen Türen.
Können nicht abwarten,
Mit dem Einstieg zu starten.

Wollen sich nicht gedulden,
dass die Menschen aufsteigen.
Bilden eine geschlossene Mauer,
blicken meist noch etwas sauer.

Gehetzt drängen sie sich hinein.
Ach Menschen, lasst es doch sein.
Lasst die Anderen erst aussteigen.
Drängler kann doch keiner leiden.

Ein Waldspaziergang mit Fotos (1)
3. März 2013 um 20:56


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Ich habe es getan.
31. Januar 2013 um 16:04


buttli.es

Nicht mehr alle Brownies im Schrank
15. Januar 2013 um 22:07


Da die Batterie meiner Küchenwaage in dem ewigen Schlaf  versank, musste ich einen anderen Weg finden den meinen Lieblings-Brownies-Rezept umzusetzen. Um in Zukunft unabhängig von der Waage arbeiten zu können ermittelte ich von zu messenden Zutaten den Tassenfaktor, alle Zutaten die in  Gramm angegeben sind, waren vom Packungsinhalt her passend.

Zutaten:

  • 1 ½ Tassen Zucker
  • 1 ½ Tassen Kakao
  • ½ Tasse Mehl
  • 500g Butter
  • 200g gehackte Mandeln
  • 8 Eier
  • 1 Butter-Vanille-Aroma
  • Puderzucker

Die Butter wird in einem Topf zerschmolzen und mit allen anderen Zutaten, außer dem Puderzucker zu einer Masse braunen Schleimes verrührt. Diese wird auf ein mit Backpapier bedecktes Backblech verteilt und gelangt mit diesem bei 180° für etwa eine halbe Stunde in den Ofen.

Das Ergebnis wird mit Puderzucker bestreut und in beliebig große Stückle zum Hinrichten geschnitten.

Draft 1 – Kapitel 1
15. Januar 2013 um 14:32


Daniel Diekmeier schrieb:

Hi. Ich bin Adam. Ich bin dreiundzwanzig, müde, und in den schlimmsten Momenten halte ich fast die Zeit an.

Daniel schreibt ein Buch und lässt uns alle mitlesen. Hier und da finden sich ein paar auffällige Rechtschreibfehler, schließlich ist es ein Entwurf, gehört sich deshalb so. Ansonsten finde ich den Schreibstil und die Idee des Buches wirklich gut!

Ein Geschenk.
10. Januar 2013 um 8:55


Ich brauche ein Geschenk,

wie wäre ein Hüftgelenk

oder‘ ne Thrombosespritze

ach ich mach nur Witze.

Ich brauche was

Mit ganz viel Spaß

und viel Humor,

vielleicht ein Tumor?

Wenn dann von der guten Sort‘,

das Böse, das muss fort!

Ich überleg‘ mal weiter,

notfalls gibt’s den goldenen Reiter!

Ein iPad auf Reisen
27. Dezember 2012 um 10:47


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