Zapfsäulen…

Da mein Bus sich um etwa zehn Minuten verspätete, stand ich etwa zwanzig Minuten an einer Bushaltestelle, welche an eine kleine Dorftankstelle grenzte. Durch diesen Umstand bekam ich die Gelegenheit mir ein reges Treiben auf dem Platz dieses Gebäudes anzuschauen und den wundervollen Geruch, welcher einzig an einer solchen Stelle zu finden ist, einzuatmen. Welch Erlebnis ich hierbei machte, möchte ich euch nun, meine werten Leser, erzählen:.

Welch langer Schlauch!

Eine Dame fuhr mit ihrem Kleinwagen an die freie Zapfsäule, stieg aus, nahm den Zapfhahn und bemerkte etwas Unglückliches. Vielleicht kannte sie ihr Auto noch nicht so gut, vielleicht vergaß sie es einfach wie ihr Auto aussah, oder vielleicht war es ihr egal und sie nahm es in Kauf. Wie dem auch sei, die Frau nahm den Zapfhahn und verwendete den komplett verfügbaren Schlauch und ging damit einmal um den hinteren Teil des Autos rum um nun an das „Tankloch“zu gelangen. Was war passiert? Manch einer wird es längst erkannt haben, der Zapfhahn befand sich auf der rechten Seite des Autos, das zu benutzende Loch jedoch auf der linken.

Es wäre doch so einfach

Wäre es nicht beim Erblicken des Missgeschicks, das einzig sinnvolle gewesen, den Zapfhahn zurück an die Zapfsäule zu stecken, sich wieder ins Auto zu setzen und den Pkw kurz umzupacken? Ich persönlich hätte dies logischer und zudem auch sicherer gefunden, als das was ich zu sehen bekam. Die oben genannte Dame stand nun an ihrem Auto und versuchte mit aller Kraft den Schlauch so zu halten das er bis zum Loch reichte. Es war ein recht seltsamer Anblick!

Schlusswort

Was haltet ihr von dieser Aktion? Würdet ihr ähnlich wie ich einfach um parken oder es der Dame gleich tun?

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Des Maklers Pünktlichkeit…

Nachdem ich grade  etwa eine Stunde auf einen Makler wartete, welche sich auf jeweils eine halbe Stunde vor und nach dem Termin aufteilen lässt, stelle ich eine Sache für mich fest: Makler haben etwas gegen Pünktlichkeit.

Das ist vielleicht eine gewagte Aussage, jedoch stelle ich diese erst nach meinem dritten Besichtigungstermin in die Welt. Da ich wie gesagt eine Stunde relativ nutzlos in der Gegend rumstand, machte ich mir einige Gedanken, wieso der Makler wohl diesmal zu spät käme.

Möglichkeit 1

Da sich die zu besichtigende Wohnung fast im Stadtkern befand, könnte er einige Schwierigkeiten haben einen Parkplatz zu finden. Dies zeigte sich immer wieder, wenn ein Auto Déjà-vu mäßig an mir vorbeifuhr und sobald eine Parklücke gesichtet war eingeparkt wurde. Bei einem dieser wiederkehrenden Fahrzeuge bekam ich sogar Hoffnung, es könnte das des Maklers sein. Ein recht dekadenter PKW mit Bonner Kennzeichen (der Makler hat seinen Sitz in dieser wundervollen Stadt) , fuhr insgesamt dreimal an mir vorbei (so oft hab ich es zumindest mitbekommen). Dann parkte es ein, ich erblickte schon Licht am Ende des Tunnels, welches jedoch mit dem Aussteigen und anschließendem Betreten eines anderen Hauses sofort erlosch. Weiter warten…

Möglichkeit 2

Obwohl ich mich offensichtlich in einer von Studenten bewohnten Gegend befand, könnte der Makler sich beim Blick auf mein noch junges Alter folgendes gedacht haben. 17 Jahre? Pünktlichkeit ist in dem Alter nicht grade das wichtigste, da kann ich auch mal später kommen. Was er bei diesem Gedanken wahrscheinlich nicht bedachte, war das die Wohnung momentan noch bewohnt wird und dadurch nicht nur ich als Besichtiger warte, sondern auch die noch dort lebende Studentin. Diese kam übrigens nach einer halben Stundezu mir und bot mir an kurz reinzukommen um mir ohne Makler die Wohnung anzuschauen.

Wahrscheinlich stimmt keine der beiden Theorien, Möglichkeit 2 hoffentlich weniger als 1, sondern ein Stau oder ähnliches. Mal sehen, wie‘ weitergeht…

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Der Fussball und seine Fans…

Die WM ist Sonntag zu Ende, was bedeutet, dass nur noch wenige Tage ein  ganzes Land verrückt spielt. Doch solange dies noch geschieht  möchte ich euch, meine werten Leser, erzählen in welche drei Typen sich das deutsche Volk während des letzten Monats einteilen ließ.

Typ 1

Dieser Typ des Deutschen ist der klassische Fußball Fan. Während des ganzen Jahres dreht sich für ihn alles um drei Dinge: der Ball, der Rasen und was alles in 90 Minuten passieren kann. Er kennt alle Vereine, weiß wer wo spielt und lebt frei nach dem Motto: das Runde muss ins Eckige. Schon als kleines Kind spielte er im heimischen Fußballverein und als er dafür die Zeit verlor, trat er  aus den Aktiven aus und trat dem Fanclub bei. Nun besuchte er  die Spiele nicht mehr als Spieler,  sondern als Zuschauer auf der Tribüne. Dieser Typ trifft wahrscheinlich auf 50% des Deutschen Volkes zu.

Typ 2

Der zweite Typ Deutscher, während der WM, verwandelt sich erst kurz vor Beginn des Weltspektakels zu einem Fan. Bei diesem Typ ist eine hohe Frauen Quote zu bemerken, welche den oben erklärten Typ 1 beglücken dürfte. Durch sein relativ spontanes Umdenken  besitzt dieser Typ wenig Erfahrung über Taktiken, Namen oder gar grobe Fehler in der Fußball Welt, dies hält ihn allerdings nicht davon ab, trotzdem in die Welt zu posaunen wie toll dieser Sport doch sei und was für ein Gefühl es ist mit zu fiebern. Dieser Typ umfasst schätzungsweise 40% der Deutschen während einer WM.

Typ 3

Dieser Typ ist der ziemliche Anti-Fan und interessiert sich nicht für Fußball. Allerdings kann man ihn in zwei Gruppen aufteilen.

a)

Diese Gruppe interessiert sich nicht für Fußball als solches, sondern vielmehr für die Statistik. Sie möchte das Ergebnis des Spiels wissen, mehr aber auch nicht. Das Spiel selbst ist für ihn langweilig. Was hat sie  davon wenn 10 Mann mit irgendeinem System hinter einem Ball rumlaufen. Richtig- nix.

b)

Diese Gruppe ist der vollkommene Fußball Ignorant. Im Gegensatz zu Gruppe a ist nicht einmal das Ergebnis wichtig für ihn. Nein, er ist nach einer Weile sogar leicht genervt durch die seltsame Faszination seiner Mitbürger für diesen bekloppten Sport

Wer nun mitgerechnet hat, weiß längst das dieser Typ nur 10%  einnimmt, welche sich vielleicht noch auf 6% und 4% aufteilen lassen.

Schlusswort

Dies sind die drei Typen, in die ich Deutschland während der WM einteilen konnte. Mich selbst zähle ich zu Gruppe 3a. Und ihr?

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Wohnungsbesichtigungen…

Vor wenigen Stunden besichtigte ich eine Wohnung, welche, das nur nebenbei, mir klar zeigte, dass bestimmte Gegenden und Wohnungen nicht ganz in meinen Geschmack fallen. Auf dieser Besichtigung traf ich drei Mitbewerber, welche sich in zwei Typen aufteilen lassen. Ich nenne diese beiden Gruppen zur Vereinfachung zunächst einmal Typ 1 und Typ 2.Im Folgenden möchte ich allerdings euch, meine werten Leser, nicht alleine lassen mit diesen beiden Begriffen und werde aus diesem Grund nun kleine Erläuterungen geben.

Typ 1

Dieser Typ hat folgende Eigenschaften: vor dem Besichtigungstermin wird das Internet durchforstest nach einer To-Do-Liste für Besichtigungstermine. Dieses steckt er auf ein Klemmbrett, wodurch er versucht Ordnung und Kompetenz auszustrahlen, wobei letzteres in einem solchen Zusammenhang wenig Sinn ergibt. Wie auch immer, mit dieser Ausstattung trifft er beim geplanten Besichtigungstermin ein und erlangt dafür wenige Sekunden ein Fünkchen Respekt seitens der Mitbewerber. Dieser erlischt schnell, sobald diese bemerken, dass es recht sinnlos ist für eine Wohnung dieser Größe (bzw. kleine) .

Typ 2

Dieser Typ Mitbewerber stammt meist aus dem nahen bis fernen Osten, beherrscht  grade ausreichendes Deutsch, welches er durch seinen vorbildlichen Schnäuzer und seinem höchstens 2 mm weit geöffneten Mund der Welt vorbringt. Vorbereiten für eine Besichtigung – nein danke. Meist bemerkt er dann kurz vor dem Termin, sein schon fast verschollenes Deutschland-Trikot, dass seinen Ursprung in einem Internet Gewinnspiel findet.

Abschluss

Diese zwei Typen der Mitbewerber könnte man nun also bei einem Besichtigungstermin antreffen. Wie sie sich verhalten dürft ihr euch nun selbst denken. Oder ich werde es in einem weiteren Beitrag schreiben. Wir werden sehen.

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Etwas größer bitte…

Soeben nutzte ich ein weiteres Mal einen Zweig des ÖPNV, um genau zu sein ich saß in einer Straßenbahn. Doch bevor ich diese betrat, dufte ich eine schon oft gesichtete Szene erleben, welche mich bei diesem Male aber dazu brachte länger darüber nachzudenken.

Tür defekt!

Ein Schild dieser Art werdet ihr, meine werten Leser,  sicher auch schon einmal gesehen haben. Sie kleben von Zeit zu Zeit immer wieder an verschiedenen Türen, ob in der Straßenbahn, im Bus, im Zug oder vielleicht auch mal im Supermarkt (wobei ich an diesem Ort nicht allzu häufig eines erblickte). Wie dem auch sei, immer wenn ein solches Schild auftaucht, gibt es Menschen, die trotz des Schildes wie wild auf die Tür einhauen oder immer wieder auf den Knopf  drücken, bis sie plötzlich bemerken „Oh, da ist ja ein Schild und, oh, da steht ja was von defekt“ Doch wieso müssen die betroffenen Personen zuerst diese Erfahrung machen, obwohl sie theoretisch direkt zu einer anderen Tür könnten? Im Folgenden möchte ich euch meine verschiedenen Theorien vorstellen.

Da will mich wer ärgern!

Vielleicht sind die Betroffenen sehr pessimistisch gestimmt und glauben, dass die ganze Welt ihnen böses will. Dies könnte die Folge haben das ihnen das „Tür defekt“-Schild folgendes assoziiert: „Die <FirmaDesÖPNV> will mich ärgern und hängt deshalb genau an diese Tür, welche ich grade verwenden möchte, dieses Schild, damit ich, ja genau ich, rüber rennen muss zur nächsten. Doch das lass ich nicht zu, ich drücke trotzdem auf diesen Knopf.“

Das ist bestimmt längst repariert!

Meine zweite Theorie obliegt dem Gedanken, dass manche Menschen vielleicht an die Faulheit mancher Menschen appellieren. Dadurch könnte der Irrglaube entstehen, dass die Tür schon repariert, das Schild aus Faulheit aber noch an der Tür belassen. Bei dieser Idee könnte folgender Gedanke im Hirn der Betroffenen schwirren: „Mh, ob das Schild noch aktuell ist, nein sicher nicht, der Elektriker war doch bestimmt nur zu faul es zu entfernen, also wird die Tür funktionieren, deshalb drücke ich trotzdem auf den Knopf“

Schild? Ich sehe kein Schild!

Meine dritte und vorerst letzte Theorie ist folgende: Die Menschen sind vielbeschäftigte Wesen. Dadurch werden sie so gut wie blind für ihre Umwelt. Sie gehen stur die gewohnten Wege. Das läuft dann wohl wie folgt ab im Kopf des Vielbeschäftigten: „Wichtiger Gedanke——-oh Bahn——-muss zu Tür——-Tür——-wichtiger Gedanke——-Tür—–Knopf——-Knopf drücken——-Tür auf——-geh auf——-wieso geht die Tür nicht auf——-oh Schild

Fazit

Es kann verschiedene Gründe für dieses Phänomen geben, dies sind meine drei Theorien. Mit welchen ich übrigens niemanden beleidigen will. Sollte sich trotzdem jemand beleidigt fühlen meldet er sich bitte bei ichbringdichum@max-buttlies.de

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Ich denke manchmal im Zug…

Für alle die meinen Blog lesen aus Interesse an Themen des Webs oder ähnlichem, hier der Hinweis, dass der folgende Beitrag nahezu 0% der üblichen Themen des Blogs enthält und sich viel mehr mit meinen Gedanken im Zug befasst.

Mein allgemeiner Zugaufenthalt

Vor wenigen Stunden saß ich wie so oft im Zug, welcher zu mittelspäter Stunde fuhr. Durch dieses häufige Ereignis komme ich immer wieder in den Genuss eines seltsames Geschehnis zwischen verschiedenen Jugendlichen, dessen Alter meinem schätzungsweise nicht weit sein müsste.

Häufig zweifle ich dann nur am IQ der gesichteten Personen und überlege ob diese einem von etwa 30 auch nur annährend nahe kommen.

Eine neue Art des Widerstands oder nur schlechtes Verhalten?

Auch an diesem Abend kam zuerst dieser Gedanke, welcher nach einer Weile durch einen anderen ersetzt wurde. Plötzlich kam mir folgende Idee:

Mit ihrem meist unmenschlichen Verhalten  tuen die entsprechenden Jugendlichen eigentlich nur eine einzige Sache, welche sie womöglich ohne ihr Wissen tätigen, doch dies nur nebenbei.

Sie verüben eine Art Widerstand. Indem sie randalieren, beleidigen oder rumpöbeln verweigern sie sich dem System. Vielleicht sind sie wirklich nur eine neue Art des Punks, ja ok ihre Art ist weit entfernt des üblichen Punks, allerdings ähnelt es meiner Meinung nach ziemlich  dem allgemeinem Protest.

Wie du mir so ich dir!

Rein theoretisch könnte man diesen Gedanken sogar weiterführen und auf die allgemeine Politikverdrossenheit beziehen. Auch dies ist vielleicht nur eine neue Form des Widerstands. Frei nach dem Motto: Hörst du nicht auf mich hör ich nicht auf dich, du dumme Kuh!

Und für alle die nun noch nicht bemerkten, welch Unsinn ich schrieb, weise ich hiermit darauf hin.

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Opera – Was kennt ihr für Plugins?

Seit wenigen Stunden teste ich für meinen Gebrauch den netten Browser aus Norwegen namens Opera. Bsher habe ich noch nicht allzu viele Veränderungen betrieben, jediglich änderte ich das Theme und fügte eine AdBlock Liste hinzu. Nun stellt sich mir aber die Frage, ob es beim Opera ähnlich wie beim Firefox einige “Must-Have”-Plugins gibt.

Diese Frage möchte ich nun an meine lieben Leser weitergeben, welche Opera nutzen.

Welche Plugins setzt ihr ein?

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Keinen Bock auf den Schutz der Daten?

Beim Anschauen meiner Facebook-Startseite fallen mir immer wieder verschiedene Apps auf, welche von Freunden und Bekannten verwendet wurden. Manchmal klicke ich diese aus Neugierde an und verfalle meist in Schrecken beim Anblick der geforderten Berechtigungen.

Da fordert eine App doch wirklich mir e-mails schreiben, auf meine Pinnwand,  auf die Daten meiner Freunde zugreifen und/oder auf meine Daten zugreifen.

Der einzige Gedanke der mir bei einem solchen Anblick kommt ist: das hat jemand wirklich akzeptiert? Ich weiß ja, dass Datenschutz  im Internet meist nicht das am größten Geschriebene ist, doch ein bisschen Verstand wird doch noch vorhanden sein im deutschen Volke.

Ich möchte hiermit niemandem zu nahe treten, doch wird bei dem Formular überhaupt noch nachgedacht? Da kann Facebook doch gleich eine Funktion in die Einstellungen packen mit der man Apps grenzenlosen Zugriff auf die eigenen Daten gibt.

Wie denkt ihr darüber? Ist meine Meinung seine Daten wenigstens ein bisschen für sich zu behalten zu spießig oder sind andere doch zu freizügig?

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Programmierer – Blogs

Beim Überfliegen meiner abonnierten Blogs in meinem Reader (welch dämlich klingender Satz), fiel mir auf, dass ich Blogs zu verschiedenen Themen, wie z.B. Comicblogs, Nachrichten, Web 2.0, Technik, jedoch so gut wie keinen zum Thema Programmierung.

Nun möchte ich meine werten Leser bitten mir ihre Lieblingsblogs zu diesem Thema zu nennen. Egal ob allgemein zur Programmierung, gezielt zu einer Sprache oder einer Programmierart, zeigt was ihr zu diesen Themen liest.

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jTweeter – neue Ideen

Es ist schon eine ganze Weile her das ich über jTweeter geschrieben bzw. daran gearbeitet habe. Doch möchte ich dies ändern und neue Ideen für dieses Programm veröffentlichen.

Zu erst einmal möchte ich mich wieder von der Idee lösen mit jTweeter einen kompletten Twitter-Client auf Java-Basis zu schreiben und wieder zum Grundprinzip, dem einfachen twittern zurückkehren.

Neue Funktionen in einer kommenden Version sollen allerdings das Verwenden von mehreren Accounts sein und das Kürzen von Links.

Dazu kommt noch ein jTweeter Mobile, welcher für Handys mit Java-Unterstützung bestimmt ist.

In naher Zukunft wird jTweeter inkl. Source  zudem auf Google Code verfügbar sein.

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